Radionik, das Phänomen / 2

VonPeter W.

Radionik, das Phänomen / 2

Monatsbeitrag Februar 2021: Bewusstsein

Radionik und Bewusstsein / Teil 2*

Von Peter W. Köhne

Bewusstsein? Welches?

Im Teil 1 von Radionik und Bewusstsein hatten wir erfahren, dass Arthur M. Young, der Präsident der Gesellschaft für Bewusstseinsforschung in Philadelphia beim Erforschen der Radionik festgestellt hatte, dass die radionische Arbeit einzig und allein über das Bewusstsein erfolgt.

Welches Bewusstsein? Das Thema Bewusstsein ist äußerst vielseitig, je nachdem ob es aus Sicht der Wissenschaft, der Psychologie, der Philosophie oder der Religion betrachtet wird. Darüber gibt es viele Abhandlungen. Unsere Betrachtung hier bezieht sich darauf, welche Rolle sie in der Radionik spielt. Daher ist die Betrachtungsweise darauf abgestimmt.

Der Begriff Bewusstsein ist eigentlich vom Wort Wissen abgeleitet. Dies verleitete dazu, es dem Verstand zuzuordnen. Wenn aber dann Begriffe wie unterbewusst oder unbewusst dazukommen, reicht der Verstand nicht mehr aus. Aus Sicht der Radionik geht das Bewusstsein weit über das Verstandesdenken hinaus.

Drei Existenzebenen

Schauen wir uns daher das Bewusstsein aus Sicht der drei Hauptexistenzebenen an, Körper Geist und Seele. Dazu unterscheiden wir das Tages- oder Wachbewusstsein, das Unterbewusstsein und Unbewusstsein.

In der Grafik sehen wir, dass Wachbewusstsein und Unterbewusstsein im Bereich der Polarität liegen, wie wir es in der gesamten Betrachtung der Ebenen schon gesehen haben. Das Unbewusstsein liegt im Bereich der Information, da wo die Radionik ansetzt. Wenn wir jetzt die Frage stellen, wie sich diese drei Bewusstseinsbereiche zum gesamten Bewusstsein verhalten, nimmt das Unbewusstsein den größten Anteil ein. Da wir bei der Betrachtung der Ebenen davon ausgegangen sind, dass der seelisch-informationelle Bereich Alle Informationen beinhaltet, ist es wohl auch verständlich, dass das Unbewusstsein den größten Anteil am Gesamtbewusstsein ausmacht. Im Allgemeinen liegt dieser Anteil bei ca. 80%, die restlichen 20% verteilen sich auf die beiden anderen Bewusstseinszustände Wach- und Unterbewusstsein und überlappen sich auch.

Radionik als Intuitionsverstärker

In der Definition der Radionik hatten wir gesagt: Die Radionik …… bedient sich der menschlichen Fähigkeiten im Bereich der intuitiven Wahrnehmung in Verbindung mit speziell dafür entwickelten Instrumenten. Die Radionik bedient sich bewusst und absichtlich dieser höheren geistigen Fähigkeiten.

Schauen wir auf unsere Grafik, können wir erkennen, dass die Intuition unmittelbar auf das Unbewusstsein zugreifen kann, auf den Bereich des Bauplanes, der Blaupause einer Person. Die Radionikgeräte wirken dabei wie ein Intuitionsverstärker, der die gefundenen Informationen an das Unter- und Wachbewusstsein weiterleitet. Jetzt könnte natürlich die Frage auftauchen, warum denn überhaupt solche Geräte benötigt werden, wenn sowieso alles über das Bewusstsein läuft. Stimmt, die Frage ist berechtigt. Wer in der Lage ist, über seine Intuition unmittelbar auf diese Informationsebene zuzugreifen, benötigt tatsächlich keine Gerät dafür. Allerdings sind das die wenigsten Menschen. Somit dienen Radionikgeräte als Bewusstseinsverstärker beziehungsweise als Intuitionsverstärker. Ebenso dienen sie als Fokussierungshilfe und erhöhen die Wahrscheinlichkeit des Messergebnisses.

Warum die Radionik auch als Möglichkeit einer Fernbehandlung angesehen wird, ist das Thema in Teil 3 von Radionik und Bewusstsein.

PS.    Welche Rolle der in der Grafik angedeutete 12-dimensionale Raum x1-x12 spielt, betrachten wir später an anderer Stelle.

*Auszüge aus dem Buch: Phänomen Radionik – Kommunikation mit dem kollektiven Bewusstsein”

Alle verfügbaren Beiträge (2017-2020) in der Gesamtübersicht.

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Peter W. administrator

1 Kommentar bisher

KoraiEingestellt am2:33 pm - Feb 1, 2021

zuerst dachte ich: verarschen kann ich mich auch selber!
Dann habe ich es probiert, bei unserem Huns Anthony, bei unseren Blumen, bei meinen Kindern und bei mir … es hat jedesmal gewirkt!
Entschuldige bitte meinen Anfangszweifel, ich bin beeindruckt.

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