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VonPeter W.

Radionik, das Phänomen / 4

Monatsbeitrag April 2021: Zugriff auf das Unbewusste

Radionik und Bewusstsein / Teil 4

Von Peter W. Köhne

Zugriff auf das Unbewusste

Ist ‚Künstliche Intelligenz’ (KI) möglich? Diese Frage eindeutig zu beantworten, scheitert schon daran, den Begriff der Intelligenz genau zu definieren. Im allgemeinen Verständnis handelt es sich hierbei um geistige Fähigkeiten, geht aber genauer betrachtet weit darüber hinaus. Ich hatte schon an mehreren Stellen eine Definition der Intuition genannt: „Intuition ist die Intelligenz der Seele“. Für mich bedeutet daher Intelligenz das Einbeziehen der intuitiven zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen.

Wie wir bei der Betrachtung  der drei Existenzebenen des Menschen gesehen haben, finden wir die Intuition in der seelisch-informationellen Ebene im Bereich des Unbewussten. Diese Ebene liegt außerhalb der Polarität, auf die technische Systeme normalerweise keinen Zugriff haben, da sie alle polar arbeiten. Einfach gesagt brauchen alle diese Systeme und Anlagen Strom, also Plus- und Minuspol. Durch diesen Umstand ist eine wirklich künstliche Intelligenz nicht erreichbar. Allein die Entwicklung von noch so komplexen Algorithmen reicht daher nicht aus.

Das Innere Datenfeld

In der Radionik sprechen wir vom Inneren Datenfeld (IDF) in der seelisch-informationellen Ebene, in dem zum Beispiel alle Informationen über eine Person abgelegt sind, sozusagen, die „Blaupause“ einer Person. Dieses IDF befindet sich also auch im nichtpolaren Bereich, die Radionikgeräte arbeiten heute aber auch meistens mit Strom (es sei denn, sie sind rein über Symbole aufgebaut wie das miniGARITH System).

Wollen wir nun auf das IDF zugreifen, müssen wir einen Weg finden, die Polarität aufzuheben. Das würde bedeuten, wir müssen im Nullpunkt arbeiten. Dazu gibt es eine rein technische Lösung, die allerdings in der normalen technischen Nutzung nicht verwendet werden kann. Beispiel: Würden wir von einem Schrottmagneten eines Schrottplatzes einen Pol abklemmen, könnten Schrottautos nicht mehr in die Schrottpresse gebracht werden.

Die Skalarantenne

Da wir aber absichtlich im Nullpunkt arbeiten wollen, um in den nichtpolaren Bereich zu kommen, gibt es eine technische Lösung, die für einen Schrottplatz ungeeignet wäre. Wir wickeln die Spule hin und zurück, dass zwei Magnetfelder entstehen, die sich gegenseitig aufheben. Diese Spule hat auch einen Namen, ‚bifilare Wicklung’. Wir nennen sie auch ‚Skalarantenne’, da ein Skalar keine Polarität hat. *

Doppelhelix als Skalarantenne

Mit dieser Skalarantenne haben wir unser Ziel erreicht, über diese Antenne im Radionikgerät auf das IDF zugreifen zu können. Bleibt nur noch die Frage, wie wir die Verbindung zum IDF einer Person herstellen. Hierzu müsste die Person eine ähnliche Antenne haben, über die wir uns sozusagen  ‚einloggen’ können. Da kommt uns die Natur sehr entgegen, da jede Körperzelle auch eine ‚Skalarantenne’ anbietet, nämlich die DNS, die Doppelhelix. Im Bild sehen wir die verblüffende Ähnlichkeit.

Mit diesem kleinen technischen „Trick“ sind wir also in der Lage auf Informationen zuzugreifen, die im IDF abgespeichert sind und die wir für die Re-Informatons-Analyse® benötigen (Blog Mai 2021).

* Eine ausführlichere Beschreibung befindet sich in dem Buch Die vorletzten Geheimnisse

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