Radionik, das Phänomen / 11 – Störzonen

VonPeter W.

Radionik, das Phänomen / 11 – Störzonen

Monatsbeitrag November 2021: Störzonen

Radionik und Bewusstsein / Teil 11 –

Störzonentest

von Peter W. Köhne

Was sind Störzonen?

In unseren Landen gibt es wohl nur noch recht wenige Gegenden, in den keine Störungen auftreten. Störbereiche, mit denen wir täglich konfrontiert werden, sind Elektromagnetische Störbereiche durch Elektrostress. Allein unser Stromnetz liegt schon mit seinen 50 Hz Wechselstrom im Gammabereich unserer Hirnströme, also im Stressbereich. Im Haushalt kommen, wenn vorhanden, Mikrowellenherde, schnurlose, digitale Telefonanlagen (DECT), Leuchtstofflampen, Fernseher oder Computer oder auch Schwingquarze von Digitaluhren in Frage.  Außer Haus sind es Handysender, Radio- und Fernsehsender, Einflüsse von Satteliteneinstrahlungen, Radar, Radioaktivität, ELF-Wellen, LFR-Strahlen und viele andere technische Störquellen.

Störungen, die es schon immer gab, kommen aus dem Erdbereich, so genannte geopathogene Störstrahlen wie Wasseradern, Geschiebeadern, Verwerfungen und Globalgitternetze. Längeres Verweilen im Einflussbereich dieser Störzonen kann zu Krankheiten führen. Am bekanntesten sind Schlafplätze, die sich auf Wasseradern befinden.

Störzonentest

Hier nun ein Beispiel, wie sich Wasseradern im Wohnbereich austesten lassen.

Wir benötigen ein Radionik-Gerät (z.B. SE-5), das eine Möglichkeit zum Scannen hat. Weiterhin brauchen wir einen Grundriss eines Hauses oder einer Wohnung und legen ihn neben das Radionik-Gerät, je nachdem mit welcher Hand wir Scannen wollen. Wichtig ist, dass wir mit dem Scanner-Stift den Grundriss umfahren können. Nach Einschalten des Gerätes wählen wir den Scan-Modus aus. Als Rate verwenden wir

34752  WASSERADER

Da wir den optimalen Wert erreichen wollen, testen wir bei der Einstellung 100 %, da wir eine 100%ige Aussage bekommen wollen. Die Messung erfolgt auf der Reibeplatte mit der Stick-Methode. Natürlich kann auch jeder die Methode verwenden, die nach der eigenen Erfahrung sichere Ergebnisse bringt.

Während wir nun auf der Detektorplatte reiben, beginnen wir mit dem Scanner-Stift in der linken oberen Ecke des Grundrisses (im Beispiel bei Start) und fahren mit dem Stift am linken Rand des Grundrisses nach unten, bis wir einen Stick bekommen. Diesen Punkt markieren wir als Beginn der Wasserader. Da Wasseradern eine bestimmte Breite haben, bekommen wir beim Weiterfahren mit dem Scanner solange einen Stick, bis die Wasserader wieder aufhört. Diesen Punkt markieren wir ebenfalls. Wasseradern haben also einen gewissen Stickbereich, der von deren Breite abhängt.

Jetzt wissen wir bereits, dass an dieser Stelle eine Wasserader eintritt. Um den Austritt zu finden, fahren wir mit dem Scanner weiter am Rand um den Grundriss herum, bis wir wieder einen Stickbereich messen können, an dem sich der Austritt befindet. Auch diese Punkte markieren wir wieder und verbinden die Eingangs- und Ausgangspunkte miteinander. Nicht immer verlaufen Wasseradern gerade. Um dies herauszufinden, legen wir Messlinien in den Verlauf der Wasserader, um Zwischenbereiche zu erkennen. Es kann auch vorkommen, dass sich die Ader teilt und wir zwei Ausgänge haben.

Diese Messungen lassen sich auch vor Ort auf einem Grundstück durchführen, in dem wir die Extenderplatte in den Schlitz der Messzelle stecken, und das Radionikgerät umhängen mit einer passenden Unterlage und dann das Grundstück abschreiten.

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