Schlagwort-Archiv Radionik und Bewusstsein

VonPeter W.

Radionik, das Phänomen / 8

Monatsbeitrag August 2021: Verträglichkeitstest

Radionik und Bewusstsein / Teil 8

Von Peter W. Köhne

Vergleichen von IDFs

Beim Vergleichen von IDFs können wir herausfinden, wie gut z. B. zwei oder mehrere Menschen, Substanzen, Geschäfte usw. zusammenpassen. Wir stellen dabei fest, wie kompatibel zwei oder mehrere IDFs sind. Der Test der Verträglichkeit von Lebensmitteln ist ein gutes Beispiel dafür. In der Radionik gibt es verschiedene Verfahren, IDFs miteinander zu vergleichen.

Wie hoch die Kompatibilität von zwei IDFs ist, lässt sich sehr gut an einer Beziehung erkennen, d.h. wie gut zwei Menschen zueinander passen. Sollte also ein Paar Heiratsgedanken hegen, wäre es sicher gut zu überlegen, vor dem Aufgebot einen solchen Test durchzuführen.

Partnertest

Hier eines der schnellsten Testverfahren über die Messung der Vitalität der Personen. Dazu benötigen wir von jeder Person eine Probe.

  1. Zuerst führen wir wie üblich die Einstiegsmessungen mit beiden Proben durch.
  2. Im nächsten Schritt messen wir die Vitalität der ersten Person mit der radionischen Rate “09-49 Allgemeine Vitalität” und notieren das Ergebnis.
  3. Anschließend stecken wir die Probe der zweiten Person zu der ersten in die Messzelle und messen erneut die Vitalität.
  4. Nun vergleichen wir beide Messwerte.

Je tiefer der zweite Messwert unter dem Ausgangswert (der ersten Messung) liegt, desto weniger passen die beiden Personen zusammen. Je höher der Zweitwert über dem Ausgangswert liegt, desto besser passen die beiden Personen zusammen. Ein Abfall des Zweitwertes von 5 % ist noch als gut anzusehen, 5-10 % sind noch tolerierbar. Werte, die mehr als 10 % abfallen, gelten als unpassend.

Natürlich gibt es viele Möglichkeiten herauszufinden, wir gut Menschen zusammen passen, zum Beispiel die Rhythmenverwandtschaft zu berechnen. Auch der Vergleich der Lebenszahlen eignet gut. Wer mit dem Enneagramm vertraut ist, hat auch damit eine gute Möglichkeit.

Lebensmitteltest

Bei der Messung von Lebensmittel- oder anderen Verträglichkeiten bietet sich dieselbe Methode an. Hierzu nehmen wir die Probe der betreffenden Person und führen die Einstiegsmessungen durch. Dann messen wir wieder die Vitalität. Den dabei gefundenen Vitalitätswert legen wir den folgenden Messungen als Ausgangswert zu Grunde.

Jetzt können wir nacheinander die zu testenden Lebensmittel dazu legen und den dabei gemessenen Wert notieren. Für jedes Lebensmittel führen wir eine erneute Messung durch. Je tiefer die neuen Messwerte unter dem Ausgangswert liegen, desto unverträglicher ist das Lebensmittel, je höher die Zweitwerte über dem Ausgangswert liegen, desto verträglicher sind sie. Wenn wir diese Messungen über eine längere Zeit durchführen, können wir so einen optimalen, individuellen Ernährungsplan zusammenstellen.

Wenn wir feststellen wollen, was noch zu uns passt, können wir auch die

Kompatibilitätsrate +51515151 verwenden. Je höher der Wert, desto besser passt etwas zusammen. Dabei müssen wir immer beachten, dass keine physischen Parameter verglichen werden sondern ausschließlich IDFs!

Vielseitige Möglichkeiten

So könnten wir uns viele Gelegenheiten vorstellen wie:

– Vergleich von Personengruppen, Mannschaften usw.

– Auswahl geeigneter Kleidung

– Auswahl von kosmetischen Produkten

– Auswahl von Einrichtungsgegenständen (zu Hause, im Büro)

– Geschäfte und Geschäftspartner

– Auswahl geeigneter Produkte für das Marketing u.v.a.m.

Im September-Blog geht es um Orts-Tests

Alle verfügbaren Beiträge (2017-2020) in der Gesamtübersicht.

 

Achtung! Radionische Tests beziehen sich ausschließlich auf das IDF, erfassen also keine physischen resp. chemischen oder physikalischen Parameter oder systemische Zusammenhänge.

VonPeter W.

Radionik, das Phänomen / 7

Monatsbeitrag Juli 2021: Bewusste Wirkung

Radionik und Bewusstsein / Teil 7

Von Peter W. Köhne

Bewusste Wirkung

 In einem Kommentar zum Blog vom Juni tauchte die Frage auf, ob es Unterschiede gibt, wie die Balancierungen empfunden werden.  Ja, es gibt zum Teil deutliche Unterschiede. Diese hängen von zwei Punkten ab

  1. Wie bewusst ist sich die Person dieser Balancierung.
  2. Welche Erwartungshaltung hat diese Person.

Hier ein paar Beispiele:

Eine junge Frau

hatte nachts schon tagelang Hustenanfälle und fragte an, ob es möglich sei, mit einem Programm dem Körper mitzuteilen, dass er sie durchschlafen ließ. Ich stellte ein entsprechendes Programm zusammen und  informierte die Person, sich für die Nacht mit ihrem Bewusstsein darauf einzustellen.

Sie berichtete mir am nächsten Tag, was passiert war. Am Abend schaute sie mit ihrem Freund zusammen einen Fernsehfilm. Als ich gegen 22:00 h das Programm startete, sagte sie zu ihrem Freund, dass ich das Programm wohl jetzt gestartet habe. Dies hatte sie wahrgenommen. Die Nacht verlief ruhig ohne Husten und sie konnte gut durchschlafen. Als ich am nächsten Morgen gegen 7:00 h ins Büro kam und das Programm stoppte, erwachte sie abrupt aus dem Schlaf durch einen Hustenanfall. Das Programm hatte sehr deutlich seine Wirkung gezeigt.

Ein junger Mann

sprach mich an wegen persönlicher Probleme an. Er erklärte mir die Situation und wir erarbeiteten zusammen ein Programm, das ihn unterstützen sollte. Nach ein paar Balancierungen berichtete er mir, dass da gar nichts von dem passierte, was er erhofft hatte und bat mich, nicht weiter zu balancieren.

Nach einem viertel Jahr traf ich ihn auf de Straße und fragte ihn nach seinem Befinden. Er erzählte mir, dass es für ihn unerklärbar sei, was sich in seinem Leben in dieser Zeit alles verändert habe. Ich fand heraus, dass es dabei um die Punkte ging, die wir im Programm zusammengestellt hatten. Warum schien es anfangs aber so, dass nichts zu geschehen schien? Seine Erwartungshaltung hatte ihn blockiert. Als er sich nicht mehr darum gekümmert hatte, konnte sich alles besser entwickeln.

Eine ältere Dame

hatte Besuch eines Ehepaares aus Brasilien. Sie kannten sich von früher und das Ehepaar besuchte sie immer wieder einmal. Der Grund dieses Besuches war, dass das Paar bei uns ein Radionikgerät gekauft hatte und es mit nach Brasilien nehmen wollte. Ich sollte dort eine Schulung am Gerät durchführen.

Die Freundin der beiden stellte sich als Testperson zur Verfügung. Bei der Durchführung einer Grundanalyse war ich sehr überrascht, dass diese Frau mir bei jeder Messung sofort sagte, was ich wo messe. Ich war verblüfft. Diese Frau war offensichtlich hoch sensitiv. Wir erstellten aus den Messwerten ein kleines Programm, ich testete die Laufzeit und startete die Balancierung. Während das Programm lief, unterhielt ich mich mit dem Paar und ihre Freundin verschwand in der Küche, um ein Mittagessen zuzubereiten. Nach einiger Zeit rief sie aus der Küche, dass das Programm jetzt wohl fertig sei. Bei der Unterhaltung hatte ich nicht mehr auf die Uhr gesehen und tatsächlich, die Laufzeit war soeben vorbei. Eine so hohe Sensitivität zu spüren, was das Programm sendet und wann es zu Ende ist, habe ich nur selten erlebt.

Die Tochter eines älteren Herrn,

eine Kundin von uns, die selbst mit diesen Geräten arbeitete, rief uns eines Morgens völlig aufgeregt und Hilfe suchend, weil ihr Vater soeben als Notfall mit  dem Rettungsdienst abgeholt worden war. Erste Diagnose: Herzinfarkt. Der Vater musste sofort operiert werden. Sie bat uns, ob wir etwas tun könnten. Wir kannten diesen Vater und konnten auch schnell ein Programm als Unterstützung zusammenstellen und balancieren.

Was geschah weiter? Die Tochter erzählte uns später, dass der Chefarzt sie persönlich angerufen habe, was eher ungewöhnlich war, und ihr berichtete, was bei der OP merkwürdiges passiert war. Der Vater war sofort in den OP gekommen und wurde operiert. An einem Punkt der OP setzten die Funktionen des Körpers aus und es trotz aller Versuche der Wiederbelebung es zu Ende zu sein schien.

Der Chefarzt brach die OP ab und bat den Assistenzarzt den Körper wieder zu schließen. Der Chef wollte gerade den OP verlassen, als die OP-Schwester hinter ihm herrief, er solle zurückkommen, es „ginge wieder los“, die Funktionen setzten wieder ein und die OP konnte erfolgreich beendet werden. Als der Chefarzt der Tochter dies berichtete ließ er verlauten, dass es für ihn unerklärlich ist, warum die Funktionen plötzlich wieder einsetzten, „als wäre eine höhere Hand im Spiel gewesen“.

Wir wussten nicht den genauen Zeitpunkt der OP als wir das Programm gestartet hatten. War es jetzt „Zufall“  oder war der Impuls durch die Balancierung gegeben worden? Oder war es das Bewusstsein der Tochter der möglichen Hilfe durch das Programm oder die Liebe der Tochter zu ihrem Vater, oder beides? Ich muss diese Fragen offen lassen, wir wissen es nicht.

Es gibt noch viele Fälle, wie die einzelnen Menschen auf solche Programme ansprechen, die genannten nur als ein paar Möglichkeiten.

Im August-Blog geht es um Verträglichkeits-Tests

Alle verfügbaren Beiträge (2017-2020) in der Gesamtübersicht.

VonPeter W.

Radionik, das Phänomen / 6

Monatsbeitrag Juni 2021: Re-Informations-Therapie®

Radionik und Bewusstsein / Teil 6

Von Peter W. Köhne

Re-Informations-Therapie®

Im letzten Beitrag vom Mai hatten wir die Re-Informations-Analyse® beschrieben, bei der die Raten ausgetestet werden, die für den Anwendungsfall erforderlich sind. Die erhaltenen Messwerte müssen nun bewertet werden, welche balanciert werden müssen und welche nicht. Die Bewertung erfolgt folgendermaßen:

Bewertung der Messwerte

Zunächst wird unterschieden zwischen positiven und negativen Raten*.

Zur Bewertung der Messergebnisse haben wir eine Skala zur Verfügung von 0-100%. Der optimale Wert bei positiven Raten ist 100%, bei negativen Raten 0%.

Bei den positiven Raten sind alle Werte zwischen 90 und 100% gut. Hier brauchen wir nichts zu unternehmen. Raten zwischen 80 und 90% sind zwar akzeptabel, sollten aber weiter beobachtet werden. Unter 80% sind die Werte schon als schlecht anzusehen. Bis hinunter zu 60% können wir aber mit Balancieren der Raten einiges erreichen. Unter 60% sind die Werte als kritisch anzusehen und es muss mehr getan werden, als nur zu Balancieren. Hier ist es erforderlich, einen Arzt hinzuzuziehen, der auch mit Radionik vertraut ist und die Messwerte entsprechend zuordnen kann. Ein gezieltes Coaching kann das noch unterstützen.

Die negativen Raten werden sinngemäß bewertet. Werte mit 0-10% sind gut, 10-20% sind akzeptabel und sollten weiter beobachtet werden. Über 20 bis 40% sind als schlecht anzusehen und sollten bearbeitet werden. Über 40% wird es dann schon deutlich schwieriger und hier kommt wieder der Arzt ins Spiel, wie oben beschrieben.  Auch dies noch einmal zur Erinnerung, die Re-Informations-Therapie® ist kein medizinisch anerkanntes Verfahren. Wer krank ist, gehört in die Hände eines Arztes oder Heilpraktikers. Soviel zur allgemeinen Bewertung der Messergebnisse.

Die Balancierung

Für die Balancierung der Raten wählen wir diejenigen aus, die bei den positiven Raten unter 80% und bei den negativen Raten über 20% liegen. Bei einfacheren Radionikgeräten wie dem miniGARITH®, die nur einzelne Raten Balancieren können, testen wir die Zeit aus, wie lange diese Rate gesendet werden muss. Die Balancierung erfolgt immer auf den optimalen Wert, bei pos. Raten auf 100%, bei neg. Raten auf 0%. Dann schalten wir das Gerät auf Balancieren und senden die Rate die ausgetestete Zeit. Dies wiederholen wir mit jeder Rate, die wir durch die Auswertung erhalten haben.

Bei Geräten, die mit einem Computer verbunden sind wie das SE-52000, können wir alle Raten in einem Programm zusammenfassen. Hierbei messen wir dann zuerst die Gesamtlaufzeit des Programms, dann den Takt, in dem die Raten nacheinander gesendet werden sollen, schalten auf Balancieren und starten das Programm mit der Einstellung der optimalen Werte (s.o.).

Die nächsten Schritte

Sind alle Raten balanciert, führen wir als letzte Messung aus, wann die nächste Balancierung erfolgen soll (z.B. in Tagen), entfernen die Probe aus der Messzelle und legen alles in die Wiedervorlage. Vor der nächsten Balancierung messen wir die Raten nach, wie sich die Werte verändert haben. Dabei sind dann meist Werte, die nicht mehr balancierte werden müssen, da sie sich verbessert haben. Die verbleibenden Raten werden wieder balanciert, bis auch diese gute Werte haben.

Ich halte es meist so, dass ich die Balancierung ankündige, damit sich die betreffende Person von ihrem Bewusstsein her darauf einstellen kann und mir später ein Feedback gibt. Als Abschluss der Re-Informations-Therapie® werden dann die weiteren Schritte besprochen.

Im Juli-Blog geht es um die Frage: “Ist es eine Frage des Bewusstseins, wie Klienten auf die Re-Informations-Therapie® reagieren?

Alle verfügbaren Beiträge (2017-2020) in der Gesamtübersicht.

* In der englischen Schule werden die Raten nicht nach pos. und neg. unterschieden wie in der amerikanischen Schule, daher erfolgt dort die Bewertung anders.

VonPeter W.

Radionik, das Phänomen / 5

Monatsbeitrag Mai 2021: Re-Informations-Analyse®

Radionik und Bewusstsein / Teil 5

Von Peter W. Köhne

Re-Informations-Analyse®

Aus der Definition der Radionik wissen wir schon, dass sie sich der menschlichen Fähigkeiten im Bereich der intuitiven Wahrnehmung in Verbindung mit speziell dafür entwickelten Instrumenten bedient. Die Radionik bedient sich bewusst und absichtlich dieser höheren geistigen Fähigkeiten.

Die Radionik nutzt demnach die Intuition, um auf die seelisch-informationelle Ebene zugreifen zu können, die Ebene des Unterbewussten, der Blaupause, des Inneren Datenfeldes (IDF), aus der alle Informationen abgerufen werden können. Weil dies nicht immer so einfach ist, werden viele Hilfsmittel als Indikatoren, als Anzeigemöglichkeiten, verwendet. Seit altersher werden z.B. Ruten oder Pendel verwendet, wie sie auch in der englischen Radionikschule gebraucht werden. David Tansley hatte das Pendeln in die Radionik eingeführt.

Ruth Drown, die direkte Nachfolgerin von Albert Abrams verwendete schon eine Reibeplatte, quasi als elektronischen Ersatz der Bauchdecke, wie sie noch von Abrams an einer Testperson abgeklopft wurde. Diese Reibeplatte wurde von George de la Warr übernommen und ist heute bei vielen Radionikgeräten im Einsatz.

Die Stick-Methode

Wie funktioniert das? Unter der Reibeplatte befinden sich die schon im Beitrag vom April beschriebenen Skalarantennen. Über die Skalarantenne der Reibeplatte und der Skalarantenne der Probe (vergl. Doppelhelix) koppelt sich der Radioniker ans IDF der betreffenden Person an und kann so Informationen aus dem IDF der Person abfragen. Dazu reibt der Radioniker mit seinen Fingern über die Reibeplatte und dreht gleichzeitig den Skalenknopf, bis er in den Fingern einen Widerstand spürt, als würde er auf der Platte kleben bleiben oder feststecken. Aus diesem Grund wird diese Platte auch Stick-Platte genannt. Der Wert auf der Skala 0 .. 100%, bei dem der Stick erfolgte, gibt Auskunft darüber, wie die gemessene Information zu bewerten ist.

Viele Anwender, die zum ersten Mal den Stick üben, sind erstaunt, dass die Finger tatsächlich fast kleben bleiben und es taucht immer wieder die Frage auf, wie das eigentlich funktioniert.

Pacini-Körperchen

Vor vielen Jahren hatte ich noch den engen Mitarbeiter von George de la Warr, Leo Cortè**, angefragt, ob er bereit wäre, auf einer unserer Tagungen über seine Erfahrungen mit Radionik zu sprechen. Er schrieb mir einen netten Brief mit der Nachricht, dass er in seinem Alter nicht mehr so weit reisen möchte. Stattdessen erhielt ich den Vortrag, den er gehalten hätte, als Manuskript und konnte ihn so indirekt an der Tagung teilnehmen lassen. In diesem Vortrag erklärte er auch, die Wirkungsweise des Sticks wie folgt:

 Die Wirkungsweise dieser Reibefläche (Stick-Platte) kann erklärt werden mit Hilfe der sogenannten Pacini-Körperchen, die sich in den Fingerkuppen eines Menschen befinden und als Mechano-Rezeptoren bezeichnet werden. Die Arbeiten anderer Wissenschaftler und besonders von Quilliam und Armstrong 1963 liefen parallel mit dem, was George de la Warr als “touch-cum-sense-cum-thought” Beziehung bezeichnet hat (etwa: “Berühren mit Sinn und Verstand”) , und weitere Arbeiten folgten mit Löwenstein und Katz, deren beider Arbeit an der biologischen Übertragung von Nervenimpulsen in der Zeitschrift “Scientific American” veröffentlicht wurde. All diese Autoren legten dar, dass die Sinnesrezeptoren der Haut als Überträger fungieren, die eine Form von Energie in eine andere umwandeln und dass die Pacini – Körperchen die Fähigkeit besitzen, Sinnesreize sowohl auszusenden als auch zu empfangen.

Soviel zur Erklärung von Leo Corté. Die heutigen Radionikgeräte sind sehr fein abgestimmt, sodass alle, die den Stick üben, ein sehr deutliches Gespür für diese Art der Messmethode entwickeln. Im Gegensatz zum Pendeln wie in England, wobei der Pendelausschlag beobachtet werden muss, werden bei der Stick-Methode die Augen geschlossen. Dadurch wird die Fokussierung stark auf den intuitiven Impuls gerichtet, was die objektive Messung unterstützt. So ist es auch möglich, gesamte Messreihen mit geschlossenen Augen durchzuführen, ohne sich von äußeren Einflüssen ablenken zu lassen.

Ist die Messung abgeschlossen, werden die Werte in der  Re-Informations-
Analyse® ausgewertet und für die Re-Informations-Therapie® gespeichert.

Dazu mehr im Juni-Blog

Alle verfügbaren Beiträge (2017-2020) in der Gesamtübersicht.

**Leo Corté war langjähriger Mitarbeiter von George de la Warr und übernahm die Leitung der Delawarr Laboratories  nach dem Tode von Marjorie de la Warr.

VonPeter W.

Radionik, das Phänomen / 4

Monatsbeitrag April 2021: Zugriff auf das Unbewusste

Radionik und Bewusstsein / Teil 4

Von Peter W. Köhne

Zugriff auf das Unbewusste

Ist ‚Künstliche Intelligenz’ (KI) möglich? Diese Frage eindeutig zu beantworten, scheitert schon daran, den Begriff der Intelligenz genau zu definieren. Im allgemeinen Verständnis handelt es sich hierbei um geistige Fähigkeiten, geht aber genauer betrachtet weit darüber hinaus. Ich hatte schon an mehreren Stellen eine Definition der Intuition genannt: „Intuition ist die Intelligenz der Seele“. Für mich bedeutet daher Intelligenz das Einbeziehen der intuitiven zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen.

Wie wir bei der Betrachtung  der drei Existenzebenen des Menschen gesehen haben, finden wir die Intuition in der seelisch-informationellen Ebene im Bereich des Unbewussten. Diese Ebene liegt außerhalb der Polarität, auf die technische Systeme normalerweise keinen Zugriff haben, da sie alle polar arbeiten. Einfach gesagt brauchen alle diese Systeme und Anlagen Strom, also Plus- und Minuspol. Durch diesen Umstand ist eine wirklich künstliche Intelligenz nicht erreichbar. Allein die Entwicklung von noch so komplexen Algorithmen reicht daher nicht aus.

Das Innere Datenfeld

In der Radionik sprechen wir vom Inneren Datenfeld (IDF) in der seelisch-informationellen Ebene, in dem zum Beispiel alle Informationen über eine Person abgelegt sind, sozusagen, die „Blaupause“ einer Person. Dieses IDF befindet sich also auch im nichtpolaren Bereich, die Radionikgeräte arbeiten heute aber auch meistens mit Strom (es sei denn, sie sind rein über Symbole aufgebaut wie das miniGARITH System).

Wollen wir nun auf das IDF zugreifen, müssen wir einen Weg finden, die Polarität aufzuheben. Das würde bedeuten, wir müssen im Nullpunkt arbeiten. Dazu gibt es eine rein technische Lösung, die allerdings in der normalen technischen Nutzung nicht verwendet werden kann. Beispiel: Würden wir von einem Schrottmagneten eines Schrottplatzes einen Pol abklemmen, könnten Schrottautos nicht mehr in die Schrottpresse gebracht werden.

Die Skalarantenne

Da wir aber absichtlich im Nullpunkt arbeiten wollen, um in den nichtpolaren Bereich zu kommen, gibt es eine technische Lösung, die für einen Schrottplatz ungeeignet wäre. Wir wickeln die Spule hin und zurück, dass zwei Magnetfelder entstehen, die sich gegenseitig aufheben. Diese Spule hat auch einen Namen, ‚bifilare Wicklung’. Wir nennen sie auch ‚Skalarantenne’, da ein Skalar keine Polarität hat. *

Doppelhelix als Skalarantenne

Mit dieser Skalarantenne haben wir unser Ziel erreicht, über diese Antenne im Radionikgerät auf das IDF zugreifen zu können. Bleibt nur noch die Frage, wie wir die Verbindung zum IDF einer Person herstellen. Hierzu müsste die Person eine ähnliche Antenne haben, über die wir uns sozusagen  ‚einloggen’ können. Da kommt uns die Natur sehr entgegen, da jede Körperzelle auch eine ‚Skalarantenne’ anbietet, nämlich die DNS, die Doppelhelix. Im Bild sehen wir die verblüffende Ähnlichkeit.

Mit diesem kleinen technischen „Trick“ sind wir also in der Lage auf Informationen zuzugreifen, die im IDF abgespeichert sind und die wir für die Re-Informatons-Analyse® benötigen (Blog Mai 2021).

* Eine ausführlichere Beschreibung befindet sich in dem Buch Die vorletzten Geheimnisse

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