Schlagwort-Archiv Radionik und Bewusstsein

VonPeter W.

Radionik, das Phänomen / 10

Monatsbeitrag Oktober 2021: Auslösezeitpunkt

Radionik und Bewusstsein / Teil 10 – Auslösezeitpunkt

von Peter W. Köhne

Zurückliegende Problemauslöser

Was ist der Grund für eine Krankheit, Unwohlsein  oder ein Problem? Ist es Zufall, dass es gerade uns erwischt, oder haben wir etwas dazu beigetragen? Aus der heutigen Sicht der Erkenntnisse ist es wohl kein Geheimnis mehr, dass alles aber auch wirklich alles in uns begründet liegt. Wir sind die Schöpfer unseres Lebens, unseres Befindens, ja sogar unseres eigenen Universums. Das Dumme daran ist, dass wir uns dessen meistens nicht bewusst sind. So geschieht es denn auch oft, dass wir irgendwann einmal eine Entscheidung getroffen haben, einen Gedanken, eine Idee in die Welt gesetzt haben, die sich dann „plötzlich“ realisiert, manifestiert. Was tun wir dann meistens? Wir suchen den Grund dafür im Äußeren, bei anderen. Wir projizieren das Problem nach außen, anstatt bei uns zu suchen, nach innen zu gehen und dort nachzuforschen, warum gerade uns dies zustößt.

Wenn wir uns aber dann doch entschließen, bei uns nachzuforschen, ist es meist nicht so leicht, herauszufinden, wann wir diesen Impuls gesetzt haben, die Saat gesät haben, die wir jetzt ernten müssen. Diesen Zeitpunkt, wann das Problem entstanden ist, von uns kreiert wurde, herauszufinden, ist radionisch recht einfach. Dazu benötigen wir nur eine Zeittabelle oder Zeittafel, mit der wir den Zeitpunkt austesten können, wann dieses Problem ausgelöst wurde. Dazu benutzen wir eine Zeittafel, die sehr weit zurück reicht. Auch für alle die, die mit Rückführungen arbeiten, ist diese Zeittafel geeignet. Alle diejenigen, die diese Technik nicht verwenden, nutzen nur den Bereich, der für den Test zeitlich nahe liegt, z. B. auch für die miasmatischen Einflüsse aus der Sippe.

Den Auslösezeitpunkt finden

Die Analyse

Wir benötigen ein Radionik-Gerät (z.B. SE-5), das eine Möglichkeit zum Scannen hat. Weiterhin brauchen wir die Probe der betroffenen Person wie bei anderen Messungen auch.

Zum Scannen des Zeitpunktes verwenden wir die hier gezeigte Zeittafel, die wir neben das Radionik-Gerät legen, je nachdem mit welcher Hand wir Scannen wollen. Wichtig ist, dass wir mit dem Scanner-Stift die Zeittafel gut abfahren können.

Nach Einschalten des Gerätes stecken wir die Probe in die Messzelle, führen die Einstiegsmessungen durch (ganz wichtig!) und schalten den Scan-Modus ein. Als Rate verwenden wir die Wortrate

AUSLÖSEZEITPUNKT DES PROBLEMS

Da wir den optimalen Wert, eine eindeutige Aussage, erreichen wollen, testen wir bei der Einstellung 100%. Die Messung erfolgt auf der Reibeplatte mit der Stick-Methode. Natürlich kann auch jeder die Methode verwenden, die nach der eigenen Erfahrung sichere Ergebnisse bringt.

Während wir nun auf der Detektorplatte reiben, beginnen wir das Scannen mit den Jahrhunderten, die am weitesten zurückliegen. Auf der Zeittafel ist es das Jahrhundert 001-099. Nun gehen wir Schritt für Schritt die Jahrhunderte durch, bis wir einen Stick oder den entsprechenden Pendelausschlag bekommen. Haben wir das Jahrhundert gefunden, testen wir in der gleichen Weise, die Jahrzehnte, das Jahr, den Monat, den Tag, Stunde, Minute und sogar die Sekunde. Wir können also den Auslösezeitpunkt sehr genau herausfinden.

Was machen wir jetzt mit dem gefundenen Zeitpunkt? Wir führen eine ganz normale radionische Analyse durch, indem wir den gefundenen Zeitpunkt dazugeben. Dies kann geschehen, indem wir einen Zettel mit dem Zeitpunkt zur Probe in die Messzelle stecken. So können wir bezogen auf dieses Datum die Analyse durchführen. Oft finden wir hierbei Themen aus der Psyche, die tief vergraben sind.

Die Balancierung

Jetzt bleibt die Frage, was mache ich mit dem Ergebnis? Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Die Erste ist, wir führen zu diesem Datum eine Balancierung durch. Die Zweite ist, wir nehmen das Thema mit in ein Coaching oder die Kontemplation, um es aufzuarbeiten. Natürlich können wir die zweite Möglichkeit jederzeit radionisch unterstützen, in dem wir balancieren.

Ein befreundeter Heilpraktiker wendete diese Methode bei einer Patientin an, bei der zwar starke Beschwerden vorlagen, aber die bei der Untersuchung völlig gesund schien. Er testete den Auslösezeitpunkt aus, der ein paar Jahrhunderte zurück* lag,  und fand bei der Analyse zu diesem Datum dort die Beschwerden wieder, die sie heute hatte. Als er auf das Datum zurückbalancierte gingen auch die aktuellen Beschwerden zurück. Dies ist eine wunderbare Methode, die wir ausprobieren können. Viel Erfolg und Z.B.D.G. – Zum Besten Des Ganzen!

Alle verfügbaren Beiträge (2017-2020) in der Gesamtübersicht.

*Hinweise zum Thema Jahrhunderte zurück sind in dem Beiträg zur Re-Inkarnation zu finden.

Achtung! Radionische Tests beziehen sich ausschließlich auf das IDF, erfassen also keine physischen resp. chemischen oder physikalischen Parameter oder systemische Zusammenhänge.

VonPeter W.

Radionik, das Phänomen / 9

Monatsbeitrag September 2021: Ortstest

Radionik und Bewusstsein / Teil 9 – Ortstest

von Peter W. Köhne

Den idealen Platz zum Leben finden

Vor ca. 21 Jahren ergab sich die Frage, wo der beste Ort für die Familie und unsere Firma sei, also nicht nur zum arbeiten sondern auch zum wohnen. Damals waren wir zu sechs Personen. Um einen radionischen Ortstest machen zu können benötigten wir also sechs Proben und eine Karte von Deutschland. So haben wir unseren jetzigen Standort gefunden, Waldsolms im Taunus.

Über die Jahre haben wir auch viele solcher Tests für unsere Kunden und Klienten durchgeführt und auf unseren Seminaren (Radionik Kurs II) konnte jeder Teilnehmer seinen Idealen Platz selbst austesten. Die folgende Technik ist gut dazu geeignet, dies herauszufinden. Diese Technik ist aber genauso gut geeignet, den besten Urlaubsort oder einen neuen Standort für die Firma herauszufinden. Selbst in einem kleineren Umfeld, der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus, kann jeder seinen idealen Platz herausfinden.

Testanleitung

Wir benötigen ein Radionik-Gerät (z.B. SE-5), das eine Möglichkeit zum Scannen hat. Weiterhin brauchen wir die Proben aller beteiligten Personen wie bei anderen Messungen auch.

Welche Landkarte wir verwenden, hängt von unserem Wunschziel ab. Wenn es nicht Deutschland ist, benötigen wir die passenden Karten anderer Länder. Diese Karte, in unserem Beispiel von Deutschland, legen wir neben das Radionik-Gerät, je nachdem mit welcher Hand wir Scannen wollen, rechts oder links. Wichtig ist, dass wir mit dem Scanner-Stift die Karte gut abfahren können.

Nach Einschalten des Gerätes stecken wir die Proben in die Messzelle, führen die Einstiegsmessungen durch (ganz wichtig!) und schalten den Scan-Modus ein. Als Rate verwenden wir

+6892534 OPTIMALER PLATZ ZUM LEBEN UND ARBEITEN

(Hierbei können wir auch Begriffe verwenden wie schönster, idealer, gedeihlichster Platz oder ähnliches)

Da wir den optimalen Wert erreichen wollen, testen wir bei der Einstellung 100%. Die Messung erfolgt auf der Reibeplatte mit der Stick-Methode. Natürlich kann auch jeder die Methode verwenden, die nach der eigenen Erfahrung sichere Ergebnisse bringt.

Während wir nun auf der Detektorplatte reiben, beginnen wir mit dem Scanner-Stift in der linken oberen Ecke der Landkarte (im Beispiel bei ANFANG) und fahren mit dem Stift am linken Rand der Karte nach unten, bis wir einen Stick bekommen. Diesen Punkt markieren wir und nennen ihn z.B. 1. Stick.

Nun beginnen wir wieder bei ANFANG und fahren mit dem Stift nach rechts, bis wir wieder einen Stick bekommen. Auch diesen Punkt bezeichnen wir mit 1. Stick.

Von den vorher markierten Punkten ausgehend, ziehen wir jetzt zwei Koordinatenlinien eine nach rechts und eine nach unten. Der Kreuzungspunkt der beiden Linien gibt uns den gesuchten Platz an.

Meistens gibt es mehrere Punkte, die in Frage kommen, weswegen wir die Messung fortsetzen, indem wir an dem Punkt erneut mit dem Scannen beginnen, wo wir mit dem 1. Stick aufgehört haben. Die Messung erfolgt wie vorher bis zum nächsten Stick, danach die Quermessung nach rechts, ziehen der Linien und Kreuzungspunkt finden. Dies wieder holen wir, bis wir am Ende der Karte angekommen sind.

Manchmal finden wir nur einen Punkt, manchmal auch mehrere.

Wie in unsrem Beispiel hat die Karte einen zu großen Maßstab, um genau zu erkennen, wo unser Platz liegt. Statt einer Karte mit einem Maßstab von zum Beispiel 1:5 000 000 verwenden wir für die weitere Messung eine Karte mit Maßstab 1:200 000, wie sie die Generalkarte hat. Für diese Messung betrachten wir jetzt großzügig nur noch ein Gebiet, das unseren gefundenen Punkt großräumig umfasst (umrandeter Bereich).

Mit den gleichen Mess-Schritten wie vorher grenzen wir auch hier wieder unseren gesuchten Ort ein. Ist das Ergebnis immer noch nicht genau genug, benötigen wir  Kartenmaterial mit noch kleinerem Maßstab.

Dies war die wichtigste Vorarbeit. Mit diesen Messungen sind wir schon sehr nahe an den von uns gewünschten Platz herankommen. Der nächste Schritt ist, dass wir uns selbst zu der gefundenen Stelle begeben und uns von unserer Intuition exakt an “Unseren optimalen Ort” leiten lassen. Es ist ein schönes Abenteuer und funktioniert sehr gut. Manche Orte sind harmonischer zu unserer persönlichen Schwingung, manche zu unserem beruflichen Aspekt. Übrigens, wenn die ganze Familie getestet wird oder nur eine Person daraus, können unterschiedliche Orte herauskommen.

Im Oktober-Blog geht es um die Ermittlung des Auslösezeitpunktes

Alle verfügbaren Beiträge (2017-2020) in der Gesamtübersicht.

 

Achtung! Radionische Tests beziehen sich ausschließlich auf das IDF, erfassen also keine physischen resp. chemischen oder physikalischen Parameter oder systemische Zusammenhänge.

 

VonPeter W.

Radionik, das Phänomen / 8

Monatsbeitrag August 2021: Verträglichkeitstest

Radionik und Bewusstsein / Teil 8 – Verträglichkeitstest

Von Peter W. Köhne

Vergleichen von IDFs

Beim Vergleichen von IDFs können wir herausfinden, wie gut z. B. zwei oder mehrere Menschen, Substanzen, Geschäfte usw. zusammenpassen. Wir stellen dabei fest, wie kompatibel zwei oder mehrere IDFs sind. Der Test der Verträglichkeit von Lebensmitteln ist ein gutes Beispiel dafür. In der Radionik gibt es verschiedene Verfahren, IDFs miteinander zu vergleichen.

Wie hoch die Kompatibilität von zwei IDFs ist, lässt sich sehr gut an einer Beziehung erkennen, d.h. wie gut zwei Menschen zueinander passen. Sollte also ein Paar Heiratsgedanken hegen, wäre es sicher gut zu überlegen, vor dem Aufgebot einen solchen Test durchzuführen.

Partnertest

Hier eines der schnellsten Testverfahren über die Messung der Vitalität der Personen. Dazu benötigen wir von jeder Person eine Probe.

  1. Zuerst führen wir wie üblich die Einstiegsmessungen mit beiden Proben durch.
  2. Im nächsten Schritt messen wir die Vitalität der ersten Person mit der radionischen Rate “09-49 Allgemeine Vitalität” und notieren das Ergebnis.
  3. Anschließend stecken wir die Probe der zweiten Person zu der ersten in die Messzelle und messen erneut die Vitalität.
  4. Nun vergleichen wir beide Messwerte.

Je tiefer der zweite Messwert unter dem Ausgangswert (der ersten Messung) liegt, desto weniger passen die beiden Personen zusammen. Je höher der Zweitwert über dem Ausgangswert liegt, desto besser passen die beiden Personen zusammen. Ein Abfall des Zweitwertes von 5 % ist noch als gut anzusehen, 5-10 % sind noch tolerierbar. Werte, die mehr als 10 % abfallen, gelten als unpassend.

Natürlich gibt es viele Möglichkeiten herauszufinden, wir gut Menschen zusammen passen, zum Beispiel die Rhythmenverwandtschaft zu berechnen. Auch der Vergleich der Lebenszahlen eignet gut. Wer mit dem Enneagramm vertraut ist, hat auch damit eine gute Möglichkeit.

Lebensmitteltest

Bei der Messung von Lebensmittel- oder anderen Verträglichkeiten bietet sich dieselbe Methode an. Hierzu nehmen wir die Probe der betreffenden Person und führen die Einstiegsmessungen durch. Dann messen wir wieder die Vitalität. Den dabei gefundenen Vitalitätswert legen wir den folgenden Messungen als Ausgangswert zu Grunde.

Jetzt können wir nacheinander die zu testenden Lebensmittel dazu legen und den dabei gemessenen Wert notieren. Für jedes Lebensmittel führen wir eine erneute Messung durch. Je tiefer die neuen Messwerte unter dem Ausgangswert liegen, desto unverträglicher ist das Lebensmittel, je höher die Zweitwerte über dem Ausgangswert liegen, desto verträglicher sind sie. Wenn wir diese Messungen über eine längere Zeit durchführen, können wir so einen optimalen, individuellen Ernährungsplan zusammenstellen.

Wenn wir feststellen wollen, was noch zu uns passt, können wir auch die

Kompatibilitätsrate +51515151 verwenden. Je höher der Wert, desto besser passt etwas zusammen. Dabei müssen wir immer beachten, dass keine physischen Parameter verglichen werden sondern ausschließlich IDFs!

Vielseitige Möglichkeiten

So könnten wir uns viele Gelegenheiten vorstellen wie:

– Vergleich von Personengruppen, Mannschaften usw.

– Auswahl geeigneter Kleidung

– Auswahl von kosmetischen Produkten

– Auswahl von Einrichtungsgegenständen (zu Hause, im Büro)

– Geschäfte und Geschäftspartner

– Auswahl geeigneter Produkte für das Marketing u.v.a.m.

Im September-Blog geht es um Orts-Tests

Alle verfügbaren Beiträge (2017-2020) in der Gesamtübersicht.

 

Achtung! Radionische Tests beziehen sich ausschließlich auf das IDF, erfassen also keine physischen resp. chemischen oder physikalischen Parameter oder systemische Zusammenhänge.

VonPeter W.

Radionik, das Phänomen / 7

Monatsbeitrag Juli 2021: Bewusste Wirkung

Radionik und Bewusstsein / Teil 7 – Bewusste Wirkung

Von Peter W. Köhne

Bewusste Wirkung

 In einem Kommentar zum Blog vom Juni tauchte die Frage auf, ob es Unterschiede gibt, wie die Balancierungen empfunden werden.  Ja, es gibt zum Teil deutliche Unterschiede. Diese hängen von zwei Punkten ab

  1. Wie bewusst ist sich die Person dieser Balancierung.
  2. Welche Erwartungshaltung hat diese Person.

Hier ein paar Beispiele:

Eine junge Frau

hatte nachts schon tagelang Hustenanfälle und fragte an, ob es möglich sei, mit einem Programm dem Körper mitzuteilen, dass er sie durchschlafen ließ. Ich stellte ein entsprechendes Programm zusammen und  informierte die Person, sich für die Nacht mit ihrem Bewusstsein darauf einzustellen.

Sie berichtete mir am nächsten Tag, was passiert war. Am Abend schaute sie mit ihrem Freund zusammen einen Fernsehfilm. Als ich gegen 22:00 h das Programm startete, sagte sie zu ihrem Freund, dass ich das Programm wohl jetzt gestartet habe. Dies hatte sie wahrgenommen. Die Nacht verlief ruhig ohne Husten und sie konnte gut durchschlafen. Als ich am nächsten Morgen gegen 7:00 h ins Büro kam und das Programm stoppte, erwachte sie abrupt aus dem Schlaf durch einen Hustenanfall. Das Programm hatte sehr deutlich seine Wirkung gezeigt.

Ein junger Mann

sprach mich an wegen persönlicher Probleme an. Er erklärte mir die Situation und wir erarbeiteten zusammen ein Programm, das ihn unterstützen sollte. Nach ein paar Balancierungen berichtete er mir, dass da gar nichts von dem passierte, was er erhofft hatte und bat mich, nicht weiter zu balancieren.

Nach einem viertel Jahr traf ich ihn auf de Straße und fragte ihn nach seinem Befinden. Er erzählte mir, dass es für ihn unerklärbar sei, was sich in seinem Leben in dieser Zeit alles verändert habe. Ich fand heraus, dass es dabei um die Punkte ging, die wir im Programm zusammengestellt hatten. Warum schien es anfangs aber so, dass nichts zu geschehen schien? Seine Erwartungshaltung hatte ihn blockiert. Als er sich nicht mehr darum gekümmert hatte, konnte sich alles besser entwickeln.

Eine ältere Dame

hatte Besuch eines Ehepaares aus Brasilien. Sie kannten sich von früher und das Ehepaar besuchte sie immer wieder einmal. Der Grund dieses Besuches war, dass das Paar bei uns ein Radionikgerät gekauft hatte und es mit nach Brasilien nehmen wollte. Ich sollte dort eine Schulung am Gerät durchführen.

Die Freundin der beiden stellte sich als Testperson zur Verfügung. Bei der Durchführung einer Grundanalyse war ich sehr überrascht, dass diese Frau mir bei jeder Messung sofort sagte, was ich wo messe. Ich war verblüfft. Diese Frau war offensichtlich hoch sensitiv. Wir erstellten aus den Messwerten ein kleines Programm, ich testete die Laufzeit und startete die Balancierung. Während das Programm lief, unterhielt ich mich mit dem Paar und ihre Freundin verschwand in der Küche, um ein Mittagessen zuzubereiten. Nach einiger Zeit rief sie aus der Küche, dass das Programm jetzt wohl fertig sei. Bei der Unterhaltung hatte ich nicht mehr auf die Uhr gesehen und tatsächlich, die Laufzeit war soeben vorbei. Eine so hohe Sensitivität zu spüren, was das Programm sendet und wann es zu Ende ist, habe ich nur selten erlebt.

Die Tochter eines älteren Herrn,

eine Kundin von uns, die selbst mit diesen Geräten arbeitete, rief uns eines Morgens völlig aufgeregt und Hilfe suchend, weil ihr Vater soeben als Notfall mit  dem Rettungsdienst abgeholt worden war. Erste Diagnose: Herzinfarkt. Der Vater musste sofort operiert werden. Sie bat uns, ob wir etwas tun könnten. Wir kannten diesen Vater und konnten auch schnell ein Programm als Unterstützung zusammenstellen und balancieren.

Was geschah weiter? Die Tochter erzählte uns später, dass der Chefarzt sie persönlich angerufen habe, was eher ungewöhnlich war, und ihr berichtete, was bei der OP merkwürdiges passiert war. Der Vater war sofort in den OP gekommen und wurde operiert. An einem Punkt der OP setzten die Funktionen des Körpers aus und es trotz aller Versuche der Wiederbelebung es zu Ende zu sein schien.

Der Chefarzt brach die OP ab und bat den Assistenzarzt den Körper wieder zu schließen. Der Chef wollte gerade den OP verlassen, als die OP-Schwester hinter ihm herrief, er solle zurückkommen, es „ginge wieder los“, die Funktionen setzten wieder ein und die OP konnte erfolgreich beendet werden. Als der Chefarzt der Tochter dies berichtete ließ er verlauten, dass es für ihn unerklärlich ist, warum die Funktionen plötzlich wieder einsetzten, „als wäre eine höhere Hand im Spiel gewesen“.

Wir wussten nicht den genauen Zeitpunkt der OP als wir das Programm gestartet hatten. War es jetzt „Zufall“  oder war der Impuls durch die Balancierung gegeben worden? Oder war es das Bewusstsein der Tochter der möglichen Hilfe durch das Programm oder die Liebe der Tochter zu ihrem Vater, oder beides? Ich muss diese Fragen offen lassen, wir wissen es nicht.

Es gibt noch viele Fälle, wie die einzelnen Menschen auf solche Programme ansprechen, die genannten nur als ein paar Möglichkeiten.

Im August-Blog geht es um Verträglichkeits-Tests

Alle verfügbaren Beiträge (2017-2020) in der Gesamtübersicht.

VonPeter W.

Radionik, das Phänomen / 6

Monatsbeitrag Juni 2021: Re-Informations-Therapie®

Radionik und Bewusstsein / Teil 6

Von Peter W. Köhne

Re-Informations-Therapie®

Im letzten Beitrag vom Mai hatten wir die Re-Informations-Analyse® beschrieben, bei der die Raten ausgetestet werden, die für den Anwendungsfall erforderlich sind. Die erhaltenen Messwerte müssen nun bewertet werden, welche balanciert werden müssen und welche nicht. Die Bewertung erfolgt folgendermaßen:

Bewertung der Messwerte

Zunächst wird unterschieden zwischen positiven und negativen Raten*.

Zur Bewertung der Messergebnisse haben wir eine Skala zur Verfügung von 0-100%. Der optimale Wert bei positiven Raten ist 100%, bei negativen Raten 0%.

Bei den positiven Raten sind alle Werte zwischen 90 und 100% gut. Hier brauchen wir nichts zu unternehmen. Raten zwischen 80 und 90% sind zwar akzeptabel, sollten aber weiter beobachtet werden. Unter 80% sind die Werte schon als schlecht anzusehen. Bis hinunter zu 60% können wir aber mit Balancieren der Raten einiges erreichen. Unter 60% sind die Werte als kritisch anzusehen und es muss mehr getan werden, als nur zu Balancieren. Hier ist es erforderlich, einen Arzt hinzuzuziehen, der auch mit Radionik vertraut ist und die Messwerte entsprechend zuordnen kann. Ein gezieltes Coaching kann das noch unterstützen.

Die negativen Raten werden sinngemäß bewertet. Werte mit 0-10% sind gut, 10-20% sind akzeptabel und sollten weiter beobachtet werden. Über 20 bis 40% sind als schlecht anzusehen und sollten bearbeitet werden. Über 40% wird es dann schon deutlich schwieriger und hier kommt wieder der Arzt ins Spiel, wie oben beschrieben.  Auch dies noch einmal zur Erinnerung, die Re-Informations-Therapie® ist kein medizinisch anerkanntes Verfahren. Wer krank ist, gehört in die Hände eines Arztes oder Heilpraktikers. Soviel zur allgemeinen Bewertung der Messergebnisse.

Die Balancierung

Für die Balancierung der Raten wählen wir diejenigen aus, die bei den positiven Raten unter 80% und bei den negativen Raten über 20% liegen. Bei einfacheren Radionikgeräten wie dem miniGARITH®, die nur einzelne Raten Balancieren können, testen wir die Zeit aus, wie lange diese Rate gesendet werden muss. Die Balancierung erfolgt immer auf den optimalen Wert, bei pos. Raten auf 100%, bei neg. Raten auf 0%. Dann schalten wir das Gerät auf Balancieren und senden die Rate die ausgetestete Zeit. Dies wiederholen wir mit jeder Rate, die wir durch die Auswertung erhalten haben.

Bei Geräten, die mit einem Computer verbunden sind wie das SE-52000, können wir alle Raten in einem Programm zusammenfassen. Hierbei messen wir dann zuerst die Gesamtlaufzeit des Programms, dann den Takt, in dem die Raten nacheinander gesendet werden sollen, schalten auf Balancieren und starten das Programm mit der Einstellung der optimalen Werte (s.o.).

Die nächsten Schritte

Sind alle Raten balanciert, führen wir als letzte Messung aus, wann die nächste Balancierung erfolgen soll (z.B. in Tagen), entfernen die Probe aus der Messzelle und legen alles in die Wiedervorlage. Vor der nächsten Balancierung messen wir die Raten nach, wie sich die Werte verändert haben. Dabei sind dann meist Werte, die nicht mehr balancierte werden müssen, da sie sich verbessert haben. Die verbleibenden Raten werden wieder balanciert, bis auch diese gute Werte haben.

Ich halte es meist so, dass ich die Balancierung ankündige, damit sich die betreffende Person von ihrem Bewusstsein her darauf einstellen kann und mir später ein Feedback gibt. Als Abschluss der Re-Informations-Therapie® werden dann die weiteren Schritte besprochen.

Im Juli-Blog geht es um die Frage: “Ist es eine Frage des Bewusstseins, wie Klienten auf die Re-Informations-Therapie® reagieren?

Alle verfügbaren Beiträge (2017-2020) in der Gesamtübersicht.

* In der englischen Schule werden die Raten nicht nach pos. und neg. unterschieden wie in der amerikanischen Schule, daher erfolgt dort die Bewertung anders.