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VonPeter UU

Monatsbeiträge 2019

Übersicht Beiträge 2019

Beitrag Monat November

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Der Juli-Beitrag hatte die Frage aufgeworfen, wie es denn bei der Schöpfung vor sich geht. Macht es „Plopp“ und die Materie und der Körper sind da? Oder erfolgt es in Stufen, in einem Entwicklungsprozess? Wenn ja, wie entwickelt sich eine Schöpfung, beginnt sie in Wirklichkeit erst mit der Information, manifstiert sich dann als energetisches Muster und bildet zum Schluss erst die materielle Form? Fragen wir uns im November: „Ist alles Schöpfung“? Der November-Beitrag erscheint wie immer am ersten Tag des Monats. Bis dahin …

Hier die bisherigen Themen von 2019:

Im Januar hatten wir die Frage gestellt: „Ist alles Eins“?
Im Februar hatten wir die Frage gestellt: „Ist alles Schwingung“?
Im März hatten wir die Frage gestellt: „Läuft alles zyklisch ab“?
Im April hatten wir die Frage gestellt: „Wie entspricht alles einander“?
Im Mai hatten wir die Frage gestellt: „Hat alles Folgen“?
Im Juni hatten wir die Frage gestellt: „Hat alles ein Gegenteil“?
Im Juli hatten wir die Frage gestellt: „Ist alles geschlechtlich“?
Im August hatten wir die Frage gestellt: „Ist alles sofort Materie“?
Im September haben wir die Frage gestellt: „Ist erst alles Energie“?
Im Oktober haben wir die Frage gestellt: „Ist alles Information“
Im Novemberber stellen wir die Frage: „Ist alles Schöpfung“? (aktueller Beitrag)

Im Archiv “Monatsbeiträge” können noch Beiträge ab Januar 2018 abgerufen werden.

Allgemeines zu den Beiträgen in 2019

In diesem Jahr wollen wir einer Frage nachgehen, die ich bei der Vorbereitung für ein persönliches Coaching neben anderen Fragen stelle: „Wie erklärst Du Dir die Welt?“ Sicher gibt es viele Antworten darauf, vielleicht hat jeder Mensch seine eigene Antwort, das wäre völlig normal, denn kein Mensch ist wie der andere. Dennoch gibt es viele Gemeinsamkeiten und auch grundlegende Zusammenhänge, die ein Bild ergeben, wie sich die Welt erklären lässt und warum sie so ist, wie sie ist.

In den 12 Monaten dieses Jahres beleuchten wir daher 12 Aspekte, die eine deutliche Rolle spielen, wie wir die Welt sehen könnten und was dazu führt, dass sich die Welt so entwickelt, wie sie es tut..

Alle Beiträge behandeln auch Inhalte der

HUMANEUTIK®,

der Lehre vom guten und richtigen Umgang mit sich selbst und der Menschen untereinander.

VonPeter UU

Alles ist Schöpfung

Monatsbeitrag November 2019

Alles ist Schöpfung,
nichts existiert ohne sie

Von Peter W. Köhne

Im Beitrag vom Oktober haben wir die Antwort auf die Frage gefunden, die wir im Juli gestellt hatten: „Auf welcher Existenzebene erfolgte die Schöpfung?“ Die Antwort ist, nach Betrachtung der drei Existenzebenen, einleuchtend, die Schöpfung erfolgte ausgehend von der seelisch-informationelle Ebene.

Wir hatten gesagt: In dieser Ebene des göttlichen, heiligen Geistes gibt es noch keine Gegensätze, keine Polarität, nur das Bild davon. Daher ist dort  der Mensch …… zweigeschlechtlich, androgyn, ein Hermaphrodit.

Der Ausgangspunkt einer Schöpfung ist demnach ein Bild, eine Idee oder eine Vision. Da dieses nichtpolare Bild in unserer polaren Welt nicht existieren kann, muss es in eine polare Struktur umgewandelt werden. Dies erfolgt im Organisatorischen Raum S2 mit den Dimensionen x5 und x6, wie schon im letzten Beitrag angedeutet. Was geschieht hier? Das Bild, die Idee, wird als Schwingungsmuster strukturiert, dessen beiden Pole die Frequenz, die Schwingungsrate, also die Anzahl der Schwingungen pro Zeiteinheit, und die Amplitude, die Intensität oder Stärke der Frequenz, sind. In manchen Weltanschauungen werden sie auch als Licht und Ton definiert.

Die Frequenz bestimmt dabei, welche Form oder Aussehen dieses Bild in der polaren Welt bekommt und die Amplitude sorgt für die Dichte und Ausprägung der Form. Am Ende dieser schöpferischen Entwicklung steht dann die materialisierte Form, wie wir sie in dieser Welt wahrnehmen können.

Wenn wir uns überlegen, wie viele Ideen, Bilder oder Visionen wir an einem Tag entwickeln, schon allein in unserer Vorstellung oder unseren Gedanken, lösen wir ständig neue Schöpfungsprozesse aus. In wieweit sie sich dann realisieren, hängt von den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Machbarkeit ab.

Ein Beispiel aus dem täglichen Leben: Mir waren Klammern zum Verschließen von Gefrierbeuteln abgebrochen. Das Geschäft, in dem ich sie sonst kaufen bekommen konnte, gab es seit kurzem nicht mehr. Ich musste also warten, bis ich das nächste Mal in die Stadt kam. Als ich in unserem Supermarkt eingekauft hatte und an der Kasse warten musste, schaute ich mich ein bisschen um und … Überraschung! Da lag eine Packung mit diesen Klammern, die ich natürlich sofort mit aufs Band legte. Ich weiß nicht, wer die dort hingelegt hatte. Ich bin danach noch einmal zurückgegangen, um noch ein Packung mitzunehmen. Solange ich auch gesucht habe, ich habe keine mehr gefunden.

Ein ganz simples Beispiel, wie sich meine Schöpfung realisiert hat. Zufall? Nein, ich hatte ja schon früher darauf hingewiesen, dass es für mich keine Zufälle gibt. Die Erfüllung meines Bildes? Darüber lohnt es sich nachzudenken!!

Aber Achtung, wie ich schon mehrmals darauf hingewiesen habe … keine Erwartungshaltung, weder negativ oder positiv, das stört den Entwicklungsprozess.

Und, alles geklärt, wie Schöpfung funktioniert? Dann los! Aber nicht weitersagen … J … Stellen wir uns jetzt folgende Frage:

Welche Schöpfungen haben sich bei mir erfüllt, ohne dass ich mir dessen bewusst geworden bin?

Mit den Monatsbetrachtungen wollen wir helfen, für jeden Monat einen wichtigen Aspekt des Lebens und der Welt aufzuzeigen und zur Umsetzung anzubieten, in diesem Monat November 2019 herauszufinden, was wir schon alles geschöpft habe, ohne es zu bemerken.

 

Ideal zur Meditation geeignet, um die Tiefe dieser Aussage zu erkennen und in den eigenen Alltag zu integrieren!

Alle Beiträge behandeln auch Inhalte der

HUMANEUTIK®, der Lehre vom guten und richtigen Umgang mit sich selbst und der Menschen untereinander.

 

 

VonPeter UU

Alles ist Information

Monatsbeitrag Oktober  2019

Alles beginnt mit Information

Von Peter W. Köhne

 Im Juli hatten wir die Frage gestellt: „Auf welcher Existenzebene erfolgte die Schöpfung? Körper, Geist oder Seele?“ Im August erfuhren wir mehr über die körperlich-materielle und im September über die geistig-energetische Existenzebene. In diesem Monat verlassen wir die Welt der Materie und Energie, die Welt der Gegensätze und Polarität und betreten die seelisch-informationelle Existenzebene. Es ist eine Welt außerhalb von Raum und Zeit, denn auch Raum und Zeit sind zwei Pole derselben Sache. Der Raum kann nicht ohne die Zeit existieren und umgekehrt.

Da wir mit der polaren Welt sehr vertraut sind und diese mehr oder weniger gut verstehen und nachvollziehen können, haben wir keinen Zugriff auf eine Welt, die nicht polar ist. Die Quantenphysik hat allerdings diesen Schritt längst möglich gemacht, indem sie in die ‚non local area’ vorgedrungen ist, in der alles gleichzeitig überall ist, die Information.

Wie können wir uns das vorstellen? Gar nicht! Weder mit dem Verstand noch mit unserem Gefühl sind wir dazu in der Lage, da beides mit verlassen der bisher genannten Ebenen nicht mehr funktioniert. Das Gefühl ist stark energiebetont und der Verstand arbeitet wie ein Computer, binär, Ja oder Nein. Nebenbei gesagt ist das der Grund, warum es keine wirklich künstliche Intelligenz (KI) geben kann, weil alle Rechner dieser Welt, ganz gleich wie leistungsstark und schnell sie sind, nur mit 0 oder 1, high oder low arbeiten. Das bedeutet, das Verlassen der Polarität macht sie arbeitsunfähig, den Menschen nicht.

Schauen wir uns die seelisch-informationelle Ebene etwas genauer an. Fragen wir nach der universitären Disziplin, und die gibt es wirklich, landen wir bei der Mathematik. Wieso? Die Mathematik kennt doch auch plus und minus, stimmt, aber nur als Symbole + und und das ist der Schlüssel, Symbole. Buchstaben, Zahlen, Zeichen für Integral oder Summe, alles sind Symbole, keine Energien, keine Materie.

Diese Ebene ist mit vielen Namen bedacht worden, z.B. Quantenpotenzial, Morphisches Gedächtnis, Wissendes Feld, Kollektives Unbewusstsein, Inneres Datenfeld (IDF), Skalare. In der verallgemeinerten Quantenfeld-Theorie (Heim/Dröscher) ist es der Informatorische Raum I2 mit den Dimensionen x7 und x8. (Auf x5 und x6  kommen wir später noch zu sprechen.) Aber auch in den östlichen Philosophien hat diese Ebene schon seit jeher Namen wie Akasha- oder Vidya-Chronik und Seelen-Realisation.

Die Frage ist jetzt: Wie können wir als Menschen auf diese Ebene zugreifen? Die Antwort ist: mit Hilfe unserer Intuition, die Eigenschaft unserer beiden höchsten der 12 Sinne. Nächste Frage: Gibt es medizinische Verfahren oder Methoden, die in der Lage sind, auf diese Ebene, den Ursprung der Schöpfung, zugreifen können? Hier ist die Auswahl sehr gering und es sind im Wesentlichen Methoden, die weder von der Medizin noch der Wissenschaft anerkannt werden wie die Homöopathie mit ihren Höchstpotenzen, die Re-Informations-Therapie auf Basis der Radionik und Methoden die auf das Unbewusste zugreifen können wie spezielle Biofeedback Verfahren oder Tiefenhypnose. Methoden, die auf Basis von Symbolen und Ritualen wirken, wie sie die Schamanen verwenden, gehören auch dazu.

Mit der Betrachtung der drei genannten Existenzebenen körperlich-materiell, geistig-energetisch und seelisch-informationell haben wir die Frage: „Auf welcher Existenzebene erfolgte die Schöpfung? Körper, Geist oder Seele?“ nun beantwortet, sie beginnt in der seelisch-informationellen Ebene. Mit diesen Voraussetzungen können wir uns beim nächsten Mal den Schöpfungsvorgang genauer ansehen. Zur Vorbereitung die Frage:

Wie komme ich in Kontakt mit meiner Intuition?

Mit den Monatsbetrachtungen wollen wir helfen, für jeden Monat einen wichtigen Aspekt des Lebens und der Welt aufzuzeigen und zur Umsetzung anzubieten, in diesem Monat Oktober 2019 herauszufinden, wie diese seelisch-informationelle Ebene erreicht werden kann, dem Schlüssel unserer Schöpfung.

Ideal zur Meditation geeignet, um die Tiefe dieser Aussage zu erkennen und in den eigenen Alltag zu integrieren!

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HUMANEUTIK®, der Lehre vom guten und richtigen Umgang mit sich selbst und der Menschen untereinander.

 

 

VonPeter UU

Erst ist alles Energie

Erst ist Alles Energie

ganz gleich welche

Monatsbeitrag September 2019
von Peter W. Köhne

 Im Juli hatten wir die Frage gestellt: „Auf welcher Existenzebene erfolgte die Schöpfung? Körper, Geist oder Seele?“ Im August erfuhren wir mehr über die körperlich-materielle Existenzebene. In diesem Monat betrachten wir die geistig-energetische Ebene.

Haben wir in der materiellen Ebene die Morphologie als die Beschreibung der Strukturen und Formen von Organismen erkannt, finden wir hier die Morphogenese, die formbildende Verursachung. Bereits der deutsche Mediziner und Zoologe Hans Spemann, der 1935 den Nobelpreis für Physiologie/Medizin erhielt, ging davon aus, dass die Entstehung von Formen durch morphogenetische Felder hervorgerufen wird. Der englische Biologe und Biochemiker Rupert Sheldrake erforschte diesen Ansatz weiter und fand heraus, dass auch kristalline und sogar gesellschaftliche Strukturen durch morphische Felder bestimmt werden.

Diese Felder lassen sich ähnlich erklären wie die Interferenzfelder der „Kymatik“ des Schweizer Forschers Hans Jenny der mit seiner Schwingungsforschung eindrücklich zeigen konnte, wie Schwingungen materielle Formen bilden können. (siehe Beitrag vom Februar 2019 „Alles ist Schwingung“)

Wie schon der Begriff ‚Geist’ Erregung bedeutet handelt es sich in dieser Ebene um Bewegung, um Schwingungen, Wellen, Energien und Kräfte. Unsere Gedanken sind elektrische Impulse und welche Energien und Kräfte manche Gefühle freisetzen können, hat sicher schon jeder einmal erlebt.

Die universitäre Disziplin dieser Ebene ist die Physik, die sich mit Energien, Kräften, Elektrizität, Magnetismus, elektromagnetischen Schwingungen wie Licht und auch Schall befasst. Nichtphysikalische Energien sind aber auch schon seit altersher bekannt wie Chi, Od, Prana und die von Reich entdeckte Orgon-Energie.

Die medizinischen Verfahren für diese Ebene erfassen energetische Behandlungsmethoden wie Licht-/Farb-Therapie, Kurwellen-Therapie, Magnetfeld-Therapie, radioaktive Bestrahlungen, TENS-Anwendungen und andere. Im komplementären Bereich sind es z. B. die Neuro-Elektrische-Therapie, Orgon-Therpie, Bioresonanztherapie, TCM, die traditionelle chinesische Therapie mit der Akupunktur, weiter Akupressur und Jin Shin Jyutsu. Für die geistigen Themen finden Psychoanalyse und Psychotherapie Anwendung. Komplementär wird hier auch mit Biofeedback-Verfahren gearbeitet.

Um materielle Formen entstehen zu lassen bedarf es somit einer energetischen Vorlage, eines energetischen Abbildes. Morphogenetische Felder sind also energetische Muster, nach denen sich die materiellen Formen entwickeln.

Vielleicht ist aufgefallen, dass wir bei der Betrachtung der materiellen Ebene nur drei unserer fünf Sinne erwähnt hatten. Das ist auch richtig, denn die beiden fehlenden Sinne, Sehen und Hören, erfassen  physikalische Größen nämlich Licht, elektromagnetische Wellen zum Sehen und Schallwellen zum Hören. Betrachten wir diese Ebene aus Sicht unserer zwölf Sinne, benötigen wir nur vier Sinne, um diese geistig-energetische zu erfassen.

Dazu noch etwas Physik: Physikalisch gesehen erweitert diese Ebene die im August beschriebenen Dimensionen x1, x2 und x3 um die vierte Dimension x4, die Zeitstruktur T1. Fassen wir nun die beiden Existenzebenen körperlich-materiell  und geistig-energetisch zusammen (R3 plus T1), erhalten wir einen vierdimensionalen Raum, die Raumzeit R4, die auch als Minkowskiraum bekannt ist, der polare Raum.

Soviel zur zweiten Existenzebene unseres Lebens, der geistig-energetischen Ebenen. Fragen wir uns nun:

Wie sorgsam gehen wir mit unserer eigenen Energie um, ohne die uns ein Leben unmöglich wäre?

Mit den Monatsbetrachtungen wollen wir helfen, für jeden Monat einen wichtigen Aspekt des Lebens und der Welt aufzuzeigen und zur Umsetzung anzubieten, in diesem Monat September 2019 uns bewusst zu werden, dass ohne die vielen Energieformen uns ein Leben auf dieser Erde nicht möglich wäre.

Ideal zur Meditation geeignet, um die Tiefe dieser Aussage zu erkennen und in den eigenen Alltag zu integrieren!

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HUMANEUTIK®, der Lehre vom guten und richtigen Umgang mit sich selbst und der Menschen untereinander.

 

 

 

VonPeter UU

Alles letztendlich Materie

Alles ist Materie

Wirklich letzten Endes?

Monatsbeitrag August 2019
von Peter W. Köhne

Im Juli hatten wir die Frage gestellt: „Auf welcher Existenzebene erfolgte die Schöpfung? Körper, Geist oder Seele?“ Um dies beantworten zu können, müssen wir zuerst diese Begriffe klären. Was ist Körper? Die Antwort dürften die Meisten mit ‚Materie’ beantworten. Beim Begriff Geist gibt es schon die ersten Unklarheiten. In der europäischen Meditation wird von Körper, Seele, Geist gesprochen, also in umgekehrter Reihenfolge. So wird teilweise immer noch von Seelenkrankheit gesprochen, wenn eine psychische Krankheit gemeint ist. Warum verwende ich aber hier die Reihenfolge, wie sie in der östlichen Philosophie üblich ist.

Die deutschen Begriffe geben die richtige Antwort. Das Wort Geist kommt eigentlich aus dem Althochdeutschen  und bedeutet ‚Erregung’, ist also ein aktives Prinzip, es bewegt sich etwas. Der Begriff Seele kommt aus dem germanischen Kulturkreis, was soviel bedeutet wie ’die zum See Gehörende’. Die Seele ist also ein ruhendes Prinzip, was daher genau zu unserer Schöpfungsgeschichte passt, zu dem in sich ruhenden Gott, der das Wort noch nicht ausgesprochen hat.

Damit wir letzten Endes die gesamte Schöpfung verstehen können, schauen wir uns diese drei Ebenen im Einzelnen an. Beginnen wir zunächst mit der Existenzebene, die uns am vertrautesten ist, die Ebene des Körpers und der Materie. Aus der Biologie kennen wir die Morphologie, die Lehre von der Struktur und Form der Organismen. Dies erfasst eine Formenvielfalt vom kleinsten Molekül bis zu einer gesamten Gestalt und betrachtet dabei auch die Funktionen, die diese Formen oder Gestalten erfüllen sollen. Diese Formen können Menschen, Tiere, Pflanzen oder kristalline Strukturen sein.

In dieser materiellen Ebene sprechen wir von Masse, Teilchen, Substanzen. Die universitäre Disziplin dieser Ebene ist die Chemie. Die Genforschung erfolgt in dieser materiellen Ebene, denn bei der DNS handelt es sich immer um Basenpaare, die in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet sind. Diesen materiellen Raum, in dem dies alles stattfindet, bezeichnen wir als physischen Raum mit Länge, Höhe, Breite oder den Koordinaten x1, x2, x3.

Die medizinischen Verfahren für diese Ebene erfassen Behandlungen mit chemischen Substanzen z.B. pharmazeutische Präparate und chirurgische Eingriffe, Körpertherapien wie Massagen, Physiotherapie, Faszientherapie und viele andere.

Alles dreht sich also immer um Körper und Materie. Auch drei unserer fünf Sinne erfassen diese Ebene mit Tasten, Riechen und Schmecken. Die letzteren beiden erfassen chemische Substanzen. Betrachten wir diese Ebene aus Sicht unserer zwölf Sinne, benötigen wir alleine sechs davon, um diese körperliche Ebene zu erfassen.

Physikalisch wird diese Ebene durch die drei Raumachsen x1, x2 und x3, Länge, Höhe und Bereite beschrieben und auch als physischer Raum R3 bezeichnet.

Soviel zunächst zur körperlich/materiellen Existenzebene. Fragen wir uns nun:

Wie bewusst gehe ich mit dieser meiner körperlichen Gestalt um, was tue ich, um diesen genialen Teil der Schöpfung zu pflegen und zu erhalten?

Mit den Monatsbetrachtungen wollen wir helfen, für jeden Monat einen wichtigen Aspekt des Lebens und der Welt aufzuzeigen und zur Umsetzung anzubieten, in diesem Monat August 2019 herauszufinden, wie wir unseren physisch/materiellen Körper wahrnehmen und mit ihm umgehen.

Ideal zur Meditation geeignet, um die Tiefe dieser Aussage zu erkennen und in den eigenen Alltag zu integrieren!

Alle Beiträge behandeln auch Inhalte der

HUMANEUTIK®, der Lehre vom guten und richtigen Umgang mit sich selbst und der Menschen untereinander.

 

 

PS: Kommentare zu den Monatsbeiträgen können auf der Seite unseres IFAR-Instituts geschrieben werden!!