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VonPeter UU

Praxis-Workshop

Radionk-Praxis-Workshop

Für SE-51000 und PCGarith® Software

Wir bekamen eine Anfrage, wann der nächste Praxis-Workshop stattfindet. Bisher haben wir keinen Termin festgelegt, dies wollen wir erst dann auswählen, wenn wir ihn mit allen Interessenten abstimmen können.

Durch die vielen Ergänzungen und neuen Möglichkieten der Software und auch Aktualisierungen der Raten im SE-51000 lohnt es sich für alle Anwender wieder einmal diese Möglichkieten zu zeigen und zu erlernen.

Wir freuen uns über das rege Interesse und einer Anmeldung über unser Kontakt-Formular.

Z.B.D.G.

VonPeter UU

Alles verläuft zyklisch

Monatsbeitrag März 2019

Alles verläuft zyklisch im Mikro- und Makrokosmos

Von Peter W. Köhne

Uns fällt es gar nicht mehr bewusst auf, in welchen Zyklen wir uns ständig bewegen, zeitliche Abläufe, die sich wiederholen. Da wir gerade bei der Zeit sind, schauen wir zurück auf die Zeitbetrachtung vom März 2018, sind es unendlich viele JETZT-Momente von 3 Sekunden. Mit 4×3, 12 Sekunden, hat sich die Jetzt-Erfahrung stabilisiert. Verfolgen wir dies weiter über 5 Zyklen á 12 Sekunden erhalten wir 1 Minute, mit 5 x12 Minuten 1 Stunde, mit 2×12 Stunden 1 Tag. Ein Jahr mit ca. 30×12 Tagen benötigt die Erde um einmal die Sonne zu umkreisen. Hier muss allerdings immer wieder eine Korrektur vorgenommen werden, da diese Rechnung nicht ganz aufgeht. Das galaktische Jahr beträgt dann 625 000 Erdenjahre bis unser Sonnensystem einmal den Mittelpunkt unserer Milchstraße umkreist hat. Könnten wir jetzt fragen, wie lange unsere Galaxie benötigt, einmal den Mittelpunkt unseres Universums zu umkreisen, müssen wir die Antwort schuldig bleiben.

Durch die Kreiselbewegung der Erdachse verschiebt sich die Position der Sonne am Fixsternhimmel immer etwas (Frühlingspunkt). Die Zeit, die die Erde braucht, wieder mit dem Frühlingspunkt an der Stelle wie heute zu stehen, beträgt ca. 25 750 Jahre und wird das platonische Jahr genannt. Die Zeit bis zum Wechsel des Frühlingspunktes in das nächste der 12 Sternzeichen beträgt dann jeweils ca. 2150 Jahre. Derzeit befinden wir uns in der Überlappungsphase vom Fische- ins Wassermannzeitalter, was im Musical „Hair“ mit dem Lied „Aquarius“ besungen wurde…

Aber nun weg von den kosmischen zu täglichen Zyklen. Der Wechsel von Tag und Nacht ist für uns Menschen lebensbestimmend. Auch der Rhythmus des Mondes mit 28 Tagen beeinflusst nicht nur Ebbe und Flut, sondern auch uns und die ganze Natur. Einen 28 Tage Zyklus hat auch der weibliche der Haupt-Biorhythmen neben dem männlichen mit 23 und dem Intellekt 33 Tagen. Noch ein anderer Zyklus findet immer mehr Beachtung, da sich beobachten lässt, dass alle sieben Jahre ein neuer Abschnitt in unserem Leben beginnt. Dies ist eingebettet in den Zyklus von Geburt bis zum Tod. Auch wird immer wieder gesagt, dass innerhalb von 7 Jahren alle Zellen unseres Körpers erneuert werden. Das ist eine sehr grobe Aussage und mag über den Daumen stimmen, allerdings gibt es Zellen, die alle paar Tage, Wochen, Monate oder Jahre erneuert werden, manche gar nicht, so haben viele Zellen ihren eigenen Zyklus.

Alle Systeme haben ihre eigenen Zyklen, Familien, Vereine, Unternehmen, Staaten. Was diese Systeme zwangsläufig zum „Tod“ führt, liegt in fehlenden Visionen. Ein Unternehmen, das sich auf ihren guten Produkten ausruht ohne rechtzeitig neue Visionen zu entwickeln, wird zwangsläufig abstürzen  (siehe ESVI®).

Aber noch einmal zum Lebenszyklus der Menschen zurück. Endet mit dem Tod unser Lebenszyklus? Physisch, materiell sicherlich. Und energetisch? Es gibt genügend Anhaltspunkte und Erfahrungsberichte, dass es andere Körper außer dem physischen Körper gibt, in denen wir weiterleben und wieder neu geboren werden. Die Reinkarnation bestreiten heute nur noch die, die durch deren Anerkennung einen Nachteil hätten. In der christlichen Kirche war wohl die Reinkarnationslehre im Umfeld des 2. Konzils von Konstantinopel 553 abgeschafft worden.

Eine Klientin von mir hängt in einem Zyklus fest und dreht sich immer im Kreis. Ein Kreis hat keinen Anfang und kein Ende. Anders betrachtet hat ein Kreis aber an jeder Stelle Anfang und Ende. Um herauszukommen, müssen Entscheidungen getroffen werden, damit es weitergeht. Dazu ist sie noch nicht bereit. Wir stecken alle in irgendeinem Zyklus. An welchem Punkt?

„In welchem Zyklus befinde ich mich zurzeit? Welche Vision muss ich entwickeln und Entscheidung treffen, um in meinem Leben weiterzukommen?“

Mit den Monatsbetrachtungen wollen wir helfen, für jeden Monat einen wichtigen Aspekt des Lebens und der Welt aufzuzeigen und zur Umsetzung anzubieten, in diesem Monat März 2019 mit der Aufforderung, den Zyklus zu erkennen, in dem wir festhängen, und Visionen zu entwickeln, die uns weiterbringen.

Ideal zur Meditation geeignet, um die Tiefe dieser Aussage zu erkennen und in den eigenen Alltag zu integrieren!


Alle Beiträge behandeln auch Inhalte der

HUMANEUTIK®, der Lehre vom guten und richtigen Umgang mit sich selbst und der Menschen untereinander.                                                                                                                                                   

VonPeter UU

Alles schwingt

Monatsbeitrag Februar 2019

Alles ist Schwingung, das ganze Jahr…

Von Peter W. Köhne

Ist wirklich alles Schwingung? Im Rahmen meiner ganzheitlichen Coaching-Arbeit höre ich immer wieder, dass eigentlich sowieso alles Schwingung ist. Stimmt das? Beginnen wir ganz klein, mit den kleinsten Teilchen, die wir uns vorstellen können. Atome, die „Unteilbaren“? Heute wissen wir natürlich, dass sie nicht unteilbar sind, wir wissen mehr über Quarks und Gluonen, die Bausteine des Atomkerns. Nein, noch kleiner! Damit kommen wir in den Bereich der Theorien, der „String-Theorien“, von denen die erste Mitte der 1960er Jahre entstand. String übersetzt bedeutet Faden oder Saite. So können wir uns Strings vorstellen, wie die Saite eines Instrumentes, allerdings extremst klein. Sie sollen so lang sein wie die „Planck-Länge“ mit ca. 10-35 m, also unvorstellbar klein. Um es einfach darzustellen, schon diese kleinen Strings sollen in einer ganz bestimmten Weise schwingen und die Weise, wie sie schwingen, entscheidet, ob daraus später Gluonen oder Quarks entstehen.

Nach diesem Ausflug in die String-Theorie müssen wir uns natürlich jetzt die Frage stellen: „Gibt es denn dann überhaupt etwas, was nicht schwingt?“ „Ja, sagen andere, irgendwann schwingt nichts mehr, nämlich dann wenn wir es auf den absoluten 0-Punkt abkühlen, auf 0 K.“ (0 Kelvin = 273,15 °C) Aber auch das stimmt z.B. nicht für das Edelgas Helium, das bei dieser Temperatur noch flüssig ist. Generell aber können wir für die Welt, in der wie leben, sagen „Alles schwingt!“

Jede Schwingung ist wie eine Welle, die unterschiedliche Formen annehmen kann. Schallwellen können wir hören, Lichtwellen können wir sehen, sie gehören zu den elektromagnetischen Wellen. Je tiefer oder höher die Schwingungsrate dieser Wellen ist, sind es nieder- oder hochfrequente Schwingungen, wobei die Frequenz die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde in Hz (Hertz) angibt.

Tiefe Frequenzen unter dem Hörbereich gehören zum „Infraschall“ mit dem bei Versuchen an der Côte d’Azur meterdicke Mauern eingerissen werden konnten. Auch Windkraftwerke erzeugen Infraschall, deren Wirkung auf den Menschen noch diskutiert wird. Hochfrequente Schwingungen werden z.B. für die Übertragung der Informationen bei Handys verwendet, auch hier werden die Wirkungen noch diskutiert, da diese hochfrequenten Schwingungen ins Informationssystem unseres Körpers eingreifen und die Datenübertragung auf den Nervenbahnen und die Gehirnwellen beeinflussen. Andererseits gibt es Frequenzen, die dafür sorgen, dass genügend Botenstoffe (Neurotransmitter) zur Verfügung stehen, damit diese Datenübertragungen funktionieren können.

Der Schweizer Forscher Hans Jenny hat mit seiner Schwingungsforschung, der „Kymatik“ eindrücklich zeigen können, wie Schwingungen materielle Formen bilden können. Da drängt sich mir die Frage auf, ob es irgendwann möglich sein wird, mit Schwingungsmustern Häuser zu bauen. Wenn schon heute mit 3D-Druckern Pistolen und individuelle Kniegelenke gedruckt werden können, wird diese Art des Hausbaus mit Schwingungsmustern auch irgendwann möglich sein.

Manche Paare, die sich nach einer Weile getrennt haben, antworten u.U. „wir lagen nicht auf der gleichen Wellenlänge“. So gibt es demnach auch Schwingungen von Personen, die nicht zusammen harmonieren. Viele Menschen versuchen daher auch, sich mit gesungenen Schwingungen, Mantras, in Harmonie zu bringen. Die bekanntesten Mantras sind wohl das OM und das HU. Letzteres wird auch oft als der höchste Name Gottes bezeichnet. Viele Menschen meditieren oft jahrelang, singen Mantras, um ihren inneren Ton zu hören. Andere gehen vielleicht zum Arzt und wollen ihren Tinnitus**  weghaben. Diesen Hinweis gab ein Professor bei einem Vortrag in Frankfurt, was mit Empörung quittiert wurde.

Wir sehen schon, ganz gleich, wo wir hinschauen oder –hören, es dreht sich alles um Schwingungen. Sogar unsere Sonne schwingt wie eine riesige Glocke.  So können wir also sagen: “Alles ist Schwingung“. Und wie ist es mit unserer Eigenschwingung?

„Wie kann ich meine Eigenschwingung erfahren und eine bessere Verbindung zu meiner inneren Stimme finden?“

Mit den Monatsbetrachtungen wollen wir helfen, für jeden Monat einen wichtigen Aspekt des Lebens und der Welt aufzuzeigen und zur Umsetzung anzubieten, in diesem Monat Februar 2019 mit der Erkenntnis, dass alles schwingt und wir selbst eine persönliche Eigenschwingung haben.

Ideal zur Meditation geeignet, um die Tiefe dieser Aussage zu erkennen und in den eigenen Alltag zu integrieren!

 

**Natürlich ist ein Tinnitus sehr vielseitig und äußert sich nicht nur als Pfeifton. Auch hat es in letzter Zeit oft Abhilfe gegeben, indem Muskelverspannungen am Hals beseitigt, die Halsfaszien bearbeitet und mobilisiert und Korrekturen am Sitz der Halswirbelsäule vorgenommen wurden. Allerdings fand ich diesen Ansatz des inneren Tones völlig neu und überraschend.

 


Alle Beiträge behandeln auch Inhalte der

HUMANEUTIK®, der Lehre vom guten und richtigen Umgang mit sich selbst und der Menschen untereinander.

VonPeter UU

Monatsbeitrag September

Steine im September
Von Peter W. Köhne

 Steine? Welche Steine? Wie alles in dieser Welt haben auch Steine zwei Seiten, z. B. Edelsteine und Heilsteine oder Steine, die uns im Weg liegen oder uns vielleicht sogar auf den Kopf fallen.

Edelsteine geben sich schon durch ihren Namen die Ehre und sind vielseits begehrt, als Schmuck oder sogar Wertanlage. Heilsteine werden seit langer Zeit in der komplementären Medizin verwendet und es werden ihnen ganz bestimmte Wirkungen zugeschrieben, z. B. dient der Diamant nicht nur als Schmuck oder Geldanlage sondern auch als Heilstein und bringt klare Erkenntnis und geistige Freiheit. Den Schörl (schwarzer Turmalin) haben wir zusammen mit Rosenquarz als DOR-Schutz bei Orgon-Akkumulatoren verwendet, da der Schörl aufbauend und belebend wirkt und damit der Entstehung von DOR* entgegenwirkt.

Ich höre immer wieder im Coaching, dass Jemandem Steine in den Weg gelegt wurden… „Die haben mir Steine in den Weg gelegt…“. Wer sind „Die“? Sind wir nicht selbst „Die“, die sich oft Steine in den Weg legen oder dafür sorgen, dass andere es tun können?  Wir neigen zu oft dazu, andere für etwas verantwortlich zu machen, das wir, genau betrachtet, selbst zu verantworten haben … und wenn wir niemanden finden, den wir verantwortlich machen können, muss vielleicht noch Gott dafür herhalten, dass wir an einem Hindernis scheitern. Natürlich gibt es immer wieder Probleme, die sich uns in den Weg stellen.

Da sind wir wieder bei den zwei Seiten einer Medaille wie bei den Steinen. Ein Problem kann ohne seine Lösung nicht existieren, sonst ist es nämlich keins. Wie wär’s, wenn wir solche Hindernisse als Herausforderung ansehen und stattdessen für dieses Hindernis dankbar sind, vielleicht ist es sogar unsere nächste Entwicklungsstufe, um im Leben weiterzukommen und wir können zeigen, was wir wirklich können. Sagen wir uns also …

„Danke, dass ich das erleben darf … meine nächste Entwicklungsstufe!“

 Mit den Monatsbetrachtungen wollen wir helfen, für jeden Monat einen wichtigen Aspekt des Lebens aufzuzeigen und zur Umsetzung anzubieten, in diesem Monat September mit der Frage, wie wir mit Hindernissen im Leben umgehen und daran wachsen können.

Ideal zur Meditation geeignet, um die Tiefe dieser Aussage zu erkennen und in den eigenen Alltag zu integrieren!

*Der Begriff DOR stammt aus der ORGON-Forschung von Wilhelm Reich und bezeichnet eine Situation, in der sich Orgon-Energie in eine schädliche Form entwickelt, z. B. durch negative Umwelteinflüsse.