Alles ist geschlechtlich (Forts.)

VonPeter UU

Alles ist geschlechtlich (Forts.)

… weiter zur Vertiefung des Themas Geschlechtlichkeit…

Bei meiner Arbeit mit der Re-Informations-Analyse® war mir ziemlich zu Beginn dieser Tätigkeit etwas Merkwürdiges aufgefallen. Ich hatte eine Testprobe bekommen, bei der der Vorname abgekürzt war, wusste also nicht, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelte. Um so erstaunter war ich, als ich mir die Ergebnisse der Grundanalyse ansah und bemerkte, dass ich wohl im Eifer der Messung nicht bemerkt hatte, dass ich bei dieser Person sowohl Messwerte für die Hoden als auch für die Eierstöcke erhalten hatte. (Wer diese Methode kennt, weiß, dass dies Werte aus dem persönlichen Informationsfeld der Person stammen.)

Was nun? Diese Werte konnte ich unmöglich weitergeben, um mich nicht lächerliche zu machen. Zum Glück fand ich eine Tel. Nr. auf dem Begleitbrief und konnte das klären. Was aber, wenn ich dies nicht hätte klären können? Beim nächsten Fall dieser Art kam mir die
Idee, vorher auszutesten, ob die Person männlich oder weiblich ist. Ich tat dies in der Form, dass ich zu Beginn die entsprechenden Anteile bei der Person austestete. Hier zeigte sich, dass der höhere Wert eine Aussage über das Geschlecht der Person machte. Das bedeutete für mich, dass bei der Teilung des ADAMA immer beide Polaritäten erhalten blieben allerdings in unterschiedlichen Anteilen. Beim Tai Chi Symbol ist das zum Beispiel sehr gut zu erkennen, im Yin ist ein Anteil Yang enthalten und im Yang ein Anteil Yin.

Problem gelöst? Was ist nun wenn beide Anteile gleich sind, 50/50? Einen solchen Fall hatte ich noch nicht, aber es muss einen Grund geben, wenn er auftritt. Die Antwort konnte ich mir nur auf dem Umweg über die schon früher erwähnte Re-Inkarnationslehre geben. Vor der Geburt in eine neue Inkarnation legen wir so etwas wie einen Lebensplan fest, aus dem hervorgeht, welche Aufgaben und Erfahrungen für das kommende Leben anstehen und ob wir diese Erfahrungen als Mann oder Frau machen wollen. Was ist aber, wenn diese Entscheidung vorher nicht eindeutig getroffen wurde? Besteht dann die Möglichkeit für 50/50? Muss dann die Entscheidung später getroffen werden, wenn dieser neu inkarnierte Mensch bereits im irdischen Leben steht und jetzt diese Entscheidung nachholen will/muss, um Fakten zu schaffen?? Diese Antwort muss ich wohl an dieser Stelle offen lassen …… und an die Betroffenen weitergeben.

Abschließend komme ich noch auf den schwedisch/dänischen Film „Border“ zu sprechen, der 2018 in Cannes einen Hauptpreis in ‚Un Certain Regard’ erhielt und in Schweden 2019 weitere sechs Preise.

Hauptfiguren sind Tina, eine schwedische Zollbeamtin, die ‚riechen’ kann, wenn jemand etwas schmuggelt und der Sonderling Vore, zu dem Tina sofort eine innere Verbindung spürt. Äußerlich handelt es sich um die Frau Tina und den Mann Vore. Bald stellt sich aber heraus, dass bei genauem Hinsehen Vore die weibliche Seite und Tina die männliche Seite vertritt. Bei Vore führt es dazu, dass er jeden Monat bei seiner ‚Menstruation’ eines nicht befruchteten Eies ein nichtgeschlechtliches Kind zur Welt bringt, ein ‚Neutrois’, das allerdings eine nur sehr geringe Lebensdauer hat. Lösung des Rätsels ist, dass es sich bei Tina und Vore um Trolle handelt, menschengestaltige Fabelwesen, wie sie in der nordischen Mythologie beschrieben werden. Tina und Vore waren als Kleinkinder operativ weiter vermenschlicht worden, während deren Eltern in Versuchslabors ums Leben kamen.

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